Weihnachtsfeier 17. Dezember 2005

 zuletzt geändert am: 19.12.05 09:12

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Am 17.12.2003 fand im   Phönix-Sportheim unsere diesjährige Weihnachtsfeier statt. Es fehlten leider Gianna (wegen eines nicht verschiebbaren familiären Termins) sowie Brigitte, die eine tragende Rolle in einem Musical zu spielen hatte. Danke an alle Anderen, die gekommen waren und zum Gelingen der Feier beigetragen haben.

 

Juniorinnen

Gedicht für die

Weihnachtsfeier

2005

Hinweis: Die Rechtschreibprüfung von Frontpage wurde für diesen Absatz ausgeschaltet, da sie ohnedies kein Bayrisch versteht!!!

 

Griaß eich Gott ihr liabn Leut,

oa Jahr is rum, des is mei Zeit.A par Versal hob i dabei zum lesn,

de zum schreim, is heia schwiere gwesn.

Denn vui Eltern vo da „B“,

de san se scheins zum Reima z´schee.

Beim Dichtn bei de Wirth`s in Minga drin,

san wieda moi an Haffa Plätz frei blim.

Trotzdem fang i jetz zum lesn o,

damit i dann zum Essn ko.


Als erstes duat de „D“ drokema,

weil de Großn bessa wartn kena.


De jüngan ham se nei vormiert,

doch bin i trotzdem informiert.

Oa Spionin hot vui Infos bracht,

da draus ham mia dann Sprüchal gmacht.


De Eltern, von dera Mannschaft sind,

so motiviert, daß jedes Spui gelingt.

Sie bacha, waschn, feuern so laut o,

wias da Trainer alloanigs gor ned ko.

Alina gschwind zum Tor hi geht,

wenn se da Boi nach vorn bewgt.

Dann hoit si hi ihrn Fuaß,

daß da Boi, a drin sei muaß.



Anna -Kathrina liebt den Rasensport,

und is erst frisch vom Hockey fort.

Sie spuit an Boi ganz schnell nach vorn,

ihr zug zum Tor, der is enorm.



Andrea hoit fast jedn Boi,

und schafft a O, vo Foi zu Foi.

Doch wenn sie is im Sturm dabei,

schiasst sie a ned am Tor vorbei.



Da Brigitte macht as Training spaß,

und jetz hot sie a scho ihrn Paß.

Und wenns weita fleißig so trainiert,

dann lernts, wias Fuaßboi funktioniert.



Spuiführarin Franzi rennt und ackat vui,

mit ihr da gwinnt ma manches Spui.

Ganz vo hintn, rennt si vor,

de Gegna stauna, Schuß, a Tor.



Die Claire, de is zwar kloa von Wuchs,

doch spuin duats, wia a oida Fuchs.

So mancha Gegna hot scho dacht,

wia hotn de , den jetz neigmacht.

Und manchmoi plärrt a Trainer nei,

jetz fangts doch moi de kloane ei.



Des Madl des ma Gianna nennt,

auf jeda Position am Boi nachrennt.

Wenns sei muaß, dann geht sie sogar ins Tor,

doch liaba rennt mim Boi sie vor.



Die Hanna unsa blonda Floh,

spuit Fuaßboi und macht Teak-Won-Do.

Ma hört, es gfoit ihr bei uns guad,

drum schaugts drauf, daß a do bleim duad.



Die Jenny rennt fei fast so gschwind,

daß ned amoi da Boi mitkimt.

Doch macht sie noch zu viel allein,

a Dopplpaß, der sollt scho sein.



Seids Ihr moi in da Unterzahl,

da is de Katharina überall.

Sie schmeißt se mutig vor den Ball

und rennt und „beißt“ fast no im Fall.



D„Lisa“ in Wien wollt sie koan Koffa roin,

sie hot woi ghofft er werd ihr gstoin.

Beim Spui lafts leida a ned schnella,

vielleicht probiern mas mit Propella.



A vo eiam Traina steht bei mir was drin,

Stefan, steh ned auf, sonst hauts dich hin.

Da Stefan kriagt vo eich a Uhr geschenkt,

weil er de Zeitn stets vapennt.

Bleibt er a weiterhin, zu spät vorstellig,

san 2 Euro, fürd Mannschaftskassa fällig.







Wann i amoi de „B“ betracht,

de ham ned bloß a Freid uns gmacht.

Mit unsam Sturm is diam a Graus,

was lassn de für Chancen aus.

Am liabstn dans an Boi ins Tor nei drong,

mit welcham Daschal mecht i frong.



De Abwehr werd mia zu oft gscholtn,

wer woas, ob de so zsammspuin wolltn.

Liaba vorn spuin, wolln de meistn,

doch, des kemma uns ned leistn.



Nach vorn da stürmt die Mumu Crew,

oft spuin sa se an Boi nur untrananda zu.

Seng ned wan oane bessa steht,

i sog bloß oans, des gfoid uns ned.

Privat da kennts ruhig zsammaspinna,

im Spui da sollts mit olle gwinna.




Brigitte, de is sletzte jahr da vorne gsessn,

und wurd vo mir beim Vers vagessn.

Jetz hätt i dafür ebba drei,

doch is sie heia ned dabei.



Ganz hintn da steht nach wie vor,

die Douha drin bei eich im Tor.

Fast a jeds Spui is sie guad drauf,

so manchn Krach hoits no auf.

Und is da Gegna bsondas schwach,

da liegts vorm Tor am Bauch, ganz flach.




De Anna muaß jetz Abwehr spuin,

woi duat sa se da ned recht fuin.

Liaba spuiat si nanach vorn,

doch leida ham ma hint sonst koan.




Die Nico saust mim Boi davo,

daß koana sie mehr hoitn ko.

Und wenns amoi an Fehler macht,

dann denkts eich nix, weils selba lacht.



De Sandra spuit vorm Libero,

weils des is, was am bestn ko.

Selbstvertraun, und mehra Biß,

as Spui dann glei no bessa is.



De Dani Möltner habts zum Käptn gwählt,

bei Spiele hats scho manchmoi gfehlt.

Doch is sie da, is sie sehr wichtig,

und leit dann a ihr Mannschaft richtig.



Die Chrissi bringt durch ihre Frohnatur,

fast so was wiar a Seelenkur.

Unglaublich was sie alles macht,

sie engagiert se Tag und Nacht.



Die Feli de spuit jetz ganz stark,

doch schmutzn ihre Schua besonders arg.

Uba Fehla ärgert sie sich sehr,

doch da Manfred noch viel mehr.


Rechts, links, vorn und hint,

da übarall ma d´ Meli find.

Denn oane de soooo vui ko,

steht auf jedem Postn, ihren Mo.



Franziska hat jetz sehr gelittn,

sie is beim Fuaßboi ausgeglittn.

Dahoam im Gartn hot ses gstraht,

de Pinguin hams zsammagnaht.



De Sophie spuit mit recht vui Gschick,

sie spuit nämle mit Überblick.

Ihr Spui des is no bessa worn,

da Ehrgeiz treibts jetz mehr nach vorn.




Drei Tore hat Jacquelin scho gschossn,

des hams vei olle sehr genossn.

Pack doch moi dein linkn Hamma aus,

und schiaß an Boi samt Torwart naus.



Die Lindner Julia is nei dabei,

und da erste Schreck is a vorbei.

Jetz hoff i no, daß jeda merkt,

mit ihr, da habts ihr eich verstärkt.




Sehr eifrig is die Julia Ha.,

bei jedm Training is sie da.

Sie ackert jetz nach hint und vorn,

und is jetz a vui schnella worn.



Die Caro:

Sie spuit vorne ja mit recht vui Gfui,

doch manchmoi is, no a Päß a zvui.

Beim Training widaspricht sie gern,

sie sollt mehr auf die Trainer hearn.



Daniela Klein wärmt laang sich auf,

trabt d´Linie runta und a rauf,

und wann sa se dabei valetzt,

werd späda sie erst eingesetzt.





Bei eira Mannschaft gibt’s gar Trainer zwei,

moi schaun, vielleicht hob i an bösn Spruch dabei.



Die Ute, die kennt ganz vui Tricks,

doch leida nutzn de meist nix.

De Mädls de woins gar ned hörn,

ma kons doch ned beim Ratschn störn.

Beim Spui, da schauns dann ganz vadutzt

so vui Chancen, koane gnutzt.

Wenn d´Ute dann beim Spui moi schreit,

dann hört ma des vei gaanz, ganz weit.

Hernach da schenkt sa se a Weißbier ei,

und, lasst alle fünfe grade sei.

In Zukunft duads de „B“ alloa trainiern,

I wer scho seng ob´d Madl a pariern.



Da Mario, des is ein Stratege,

bloß deligiert er manchmoi seltne Wege.

So wechslt er beim Eckboi ei und aus,

da macha d´Gegna dann glei Tore draus.

Mario, lass des in Zukunft liaba sei,

sonst is mim gwinna schnell vorbei.

Selba no ganz gschafft vom Spui,

schreibt er davo, ganz sakrisch vui.

An Spielbericht den nimmt er ganz genau,

übad Tore, Spelerinnen und as Elterngschau.

Ach Mario i hob da ebbas ghört,

daß mit da Damen  jetz was werd.

Ich wünsch euch damit vui Erfolg,

daß weiterhin da Boi guad rollt.




Zum Schluß , bevor i vertig bin,

kumt mir no ebbas in den Sinn.

Des is was , des geht olle o,

drum sog es jetz , sonst lafts davo.

Ihr Eltern seids recht oft dabei,

doch bitte lasts as Schimpfa sei.

Beim Spui sooln d´Madl Freude ham,

schimpfa kennts, wenns Profis san.

Investierts vui liaba mehra Zeit,

weads seng, des bringt an haffa Freid.

Da seht jetz pöötzlich noch was:

He, Nikolo mach endlich schluß,

weils Essen jetzt gleich kommen muß.


 

Eine ganz tolle Vorführung hatte Christina Ruchel mit den B-Juniorinnen einstudiert ....

... niemand versteht, warum sie selbst unzufrieden war ....

... uns Allen hat es jedenfalls super gefallen!!!

Unsere Spielführerin Dani M. als souveräne Richterin

Das Einzige, was beim Betrachten der Bilder vielleicht stört ....

... ist Julias glänzende Sweatshirt - Applikation!!

Die Eltern hatten Gelegenheit, sich ohne Streß zu unterhalten, die vielen Neuen konnten die "alten Hasen" näher kennenlernen

 

Auch die Mannschaften hatten noch etwas zu sagen ....

Herzlichen Dank von Ute, Stefan und Mario

Der Nikolo, am Ende der Rede reichlich geschafft - Danke fürs Kommen!!!

Nach dem offiziellen Teil blieben viele noch sitzen ....

... obwohl z.B. Ina am Sonntag schon um 06:45 Uhr am Treffpunkt war

Langsam brechen Manche auf ....

Andere wieder wollten noch bleiben

Im Namen des Trainerteams vielen herzlichen Dank für Euer Kommen, den D-Eltern sowie einigen Familien der Großen danken wir sehr herzlich für Eure Geschenke.