Weihnachtsfeier 11. Dezember 2004

 zuletzt geändert am: 13.12.04 09:08

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Am 11.12.2003 fand im   Phönix-Sportheim unsere diesjährige Weihnachtsfeier statt. Es waren außer der erkrankten Douha (GUTE BESSERUNG VON UNS ALLEN!!!) ALLE Mannschaftsmädchen und von fast allen auch die Familien da - über 90 Personen!! Vielen Dank, daß Ihr alle gekommen seid.

Als besondere Attraktion hatten einige Mädchen der Großfeldmannschaft unter der Leitung von Chrissie Ruchel (weitere Teilnehmer: Alexandra Wimmer, Rebecca Wuest, Melanie Stern, Sophie Perathoner, Daniela Klein, Nicola Riederer, Caro Engelke) eine Vorführung organisiert, die wirklich ein riesen Erfolg war. WER PHOTOS VON DER VORFÜHRUNG GEMACHT HAT, BITTE MIR ZUR VERFÜGUNG STELLEN!!! DANKE  Natürlich gab es auch wieder unseren Nikolo. Nachstehend das heurige Nikolo-Gedicht:

Juniorinnen

Gedicht für die

Weihnachtsfeier

2004

 

 

Oa Jahr is jetzt, scho wieda rum,

Des is da Grund, warum  i,  zu eich heid kum

As Vereinsheim, des is heia Wieda voll,

Des find i,  ja ganz besondas toll

Heia is dabei, so manches G´sicht,

Des ma´s ganze Jahr, sonst selten sicht

Da drum, hab  i  a  net schlecht glacht,

Wia meine Engal ham, de Sprüchal gmacht.

 

 

I red jetz übad, “B” und “D”,

Oh mei, wia schee, war no  a “C”.

Weil Madl, ward´s ihr sicha gnua,

Doch fehlt Eich oana, fürd Dressur.

Da Mario, hat zwar 17 Madl für die “B”,

doch ned oan Trainer, für  a “C”.

 

 

Die “D” ,  ja kann des sein,

Da spuin de Madl, nicht allein.

De  Gegna sagn, bei eich im Stuam,

da spuin ja mit, zwoa Buam. 

Franziska, hoaßn eire Knaben,

De beide ihre Stärken haben.

 

Franziska stürmt am liabstn vor,

Und schiaßt dabei so manches Tor.

A wenns ihr meistens nicht gefällt,

Weards manchmoi, a ins Tor nei gstellt.

 

De zwoate Franz in eiam Bunde,

rennt sehr fleißig manche Runde.

Die Franzi, is auch eia Kapitän,

und des,  find ich besonders schön.

 

Die Claire, die is noch klein,

doch ist sie euer Sonnenschein.

3 Tore hat sie schon geschossen,

des hat sie wirklich, sehr genossen.

 

Die Anna,  euer  Urgestein,

lässt die Mannschaft, nie allein.

Die Freistöß schießt sie mit Bravour,

Sie kummt ma fast wia Beckham vor.

 

Die Sandra, spuit meist letzta Mann,

a wenn sie no, vui mehra kann.

Es ziagt sie öfta, jetz nach vorn,

bloß mit am Tor, is  no nix woarn. 

 

Die Jenny, de spuit imma taff,

nua im Urlaub, da wars schlaff.

Des hat ihr bracht, für a kloans weilchen,

a wunderschönes blaues Veilchen.

 

Die Julia is vorn vui Wert,

sie is jetz eia Gerd.

Schüsse wia da Müller,

jedes Tor a Knüller.

 

Lisa, Giana und Jacquelin,

  san seit Somma, nei im Team.

Da drüba gfrei i mi, fei sehr,

drum gebts ihr sie, ja nimma her.

 

Drei andre Madl fehln eich wirklich sehr,

de dean se bei da “B” , no a  weng schwer.

 

Leida is jetzt wirklich wahr,

die Kathi is jetzt nimma da.

 

Bei da Feli, is noch gar nix klar,

moi fehlt´s, dann is sie wieda da.

Los, Feli, lass das Zicken sein,

und komm zurück zu deim Varein.

 

Die Nico, de laft wirklich schnell,

und quietschen, des kanns a, sehr hell.

Ihre Schüsse, de san wirklich fein,

doch solltens auch, ins Tor hinein. 

 

Die Funda, trotz Feiern in vergangner Nacht,

hat schon manche Halle, zum Kochen gebracht.

Und wenn sie dann noch Gaudi macht,

darüber selbst, der Gegner lacht.

 

Die Caro fehlt eich wirklich sehr,

ihr schießts fast koane Tore mehr.

Uns alle, fehlt wirklich  a  dei Lacha,

werd schnell gsund, und lass es wieda kracha.

 

Die Klein Daniela,  spuit am liabstn jedn Tag,

obwohl dass des ihr Muatta, nicht so mag.

Ihr Einsatz,  der is imma groß,

hats gnua Platz,  dann spuits famos.

 

Auch die “B”,   hat ihren Buam,

die Möltner Dani,  spuit im Sturm.

Und huift sie manchmoi hintn aus,

dann hauts ganz guat die Bälle naus.

 

Die Dudu,  spuit mit sehr vui Herz,

jeds Gegentor,  bereit ihr Schmerz.

In da Mannschaft is sie sehr beliebt,

wie gut, daß es die Douha gibt.

 

Sophie, für Di,  da is net imma leicht,

wenn de “ER",  am Platzrumscheicht.

A  wennst de öfta moi muaßt plagn,

laß da ruhig moi was vom Papa sagn. 

 

Vui,  von de Gegna wissns scho,

beim Spui, kennt Lisa koa Pardon.

Die Lisa, des is Einsatz pur,

da woana, ihre Gegna nur.

De Gegna, kena oft ned Lacha,

wennd Lisa lasst, de Knocha kracha.

 

Der Lockenkopf, den ma a Chrissi  nennt,

links außen, sie, dem Ball nachrennt.

Mit tiefer Stimm, und vui Humor,

hat sie für alle, a offns Ohr.

 

Die Vroni, de spuit gern nach vorn,

der Zug zum Tor, der is enorm.

Sie kämpft und dribbelt unverdrossen,

und hat schon manches Tor geschossen.

 

Aus Eching, kam die Meli Stern,

sie spuit bei eich, a wirklich gern.

Essn, Trinkn, Redn,  und Lacha,

des soitst am bestn  oanzln  macha.

 

Laft a Spui, amoi danebn,

die Jana, de duat alles gebn.

Die Jana, de gibt niemals auf,

und baut damit, de andern auf.

 

Die Alex, macht de Gegner nass,

am Fußball, da hats  riesen Spaß.

Und für deine schena Flanken,

kena se de andan oft bedanken. 

Da Lothar peitscht dich weiter vor,

und irgend wann,  foit a des Tor.

 

Wenn sie, moi ohne Kappe rennt,

koa Mensch, mehr eia Rebbi kennt.

Die Rebbi, liebt die Halle sehr,

ihr Technik, huift ihr da vui mehr.

 

Brigitte, die man Bibba nennt,

fast immer mit der Lisa rennt,

Kommt d’Lisa, is a d’ Bibba da,

Fehlt d’Lisa, suach ma d’ Bibba a,

Doch kommt sie mit der Funda z’samm

Ist das ein echtes Showgespann

Manch’  Comedy  is nix dagegen,

Die Halle kocht, das pralle Leben!

 

Franziska u. Lara, ihr warts noch nicht genannt,

Ihr seits a  leider, meist vom Spui verbannt.

Eia Leistung, de dat scho stimma,

doch spuin, des, deafts leida trotzdem nimma. 

 

Drum fand fei i ois Nikolaus, des war recht schee,

dat schnell a Damenmannschaft, zsammageh.

Wenn`d Madl moi rauswachsn aus da “B”,

dann soits eigntlich im Verein no weitergeh!

 

Ich hab zu guter letzt,

die Trainer , auf mei Listn gsetzt. 

 

Da is amoi da Stefan, eia junga Trainerheld,

der hat de jüngern Madl oft allein aufgstellt.

Da Stefan, der hat sich viel Respekt verschafft,

des hätt so mancher  Anfangs,  nicht gedacht.

 

Die Ute, de war früher scho amoi da,

Jetzt machts den Job von Meli, s doch klar.

Die Meli, de hats bisher super gemacht,

Jetzt scheicht Eich d´Ute, war doch glacht.

 

Der Mario, dea is sehr engagiert,

doch manchmal macht ers kompliziert.

Er managt unbemerkt, so manche Sachen,

ums möglichst allen, Recht zu machen.

Doch sag ichs ihm jetzt ins Gsicht,

lieber Mario, das geht halt leider nicht. 

 

Ich hoff, ihr sprüht jetz  voller Tatendrang,

daß ich im nächstes Jahr,

 was Guats von eich berichten kann.

 

Jetzt wünsch ich eich, noch eine schöne Zeit ,

vui Gesundheit, Glück und  Heiterkeit. 

Auf allen euren weiteren Wegen,

begleite euch stets, Gottes Segen.